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Barometer Arbeitswelt
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Was auf die Beschäftigten zukommt

Psychische Belastung ist das Zukunftsrisiko Nummer eins, gefolgt von alternden Belegschaften und Cyberangriffen. Zwei Drittel können sich vorstellen, bis zur Rente durchzuhalten, in Gesundheits- und Bildungsberufen deutlich weniger.

60 Prozent erwarten steigende psychische Belastungen, 48 Prozent Risiken durch alternde Belegschaften, 45 Prozent mehr Cyberangriffe. KI-Risiken sehen vor allem Finanzdienstleister.

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Zwei Branchen, zwei Risikoprofile: Im Baugewerbe erwarten 33 Prozent steigende Risiken durch klimatische Veränderungen, in der Finanzbranche nur 6 Prozent. Bei Künstlicher Intelligenz ist es umgekehrt: 56 gegenüber 20 Prozent.

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68 Prozent können sich vorstellen, ihre derzeitige Arbeit bis zum Renteneintritt sicher und gesund auszuüben. Im Erziehungssektor sind es 51, im Gesundheitswesen 54 Prozent.

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Geringe körperliche Belastung (25 %), Spaß an der Arbeit (15 %) und gute Arbeitsbedingungen (10 %) sind die häufigsten Gründe, warum Beschäftigte an ein gesundes Durchhalten bis zur Rente glauben.

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42 Prozent derjenigen, die nicht an ein Durchhalten bis zur Rente glauben, nennen Arbeitsbelastung und Stress, 22 Prozent die hohe körperliche Belastung.

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Daten & Methodik

Datensatz
DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 | Krisenresilienz
Erhebung
forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Online-Befragung im Panel forsa.omninet
Zeitraum
6. bis 19. Februar 2026
Basis
2.015 Erwerbstätige in Unternehmen ab zwei Mitarbeitenden, darunter 544 Führungskräfte; Fehlertoleranz +/- 2,5 Prozentpunkte
Quelle
publikationen.dguv.de, Ausgabe März 2026

Kontakt

Johannes Jaeschke
23 degrees GmbH
Web
23degrees.io