64 Prozent halten ihr Unternehmen für gut auf Pandemien vorbereitet, 60 Prozent auf Brände. Bei mehrtägigen Stromausfällen sind es nur 28 Prozent. Das Dropdown vergleicht alle Branchen.
Mehr erfahren →Bei jeder abgefragten Krise fühlen sich Beschäftigte in Großunternehmen besser vorbereitet als in Kleinstbetrieben. Beim Brandschutz liegen 29 Prozentpunkte zwischen Betrieben unter zehn und über 500 Mitarbeitenden.
Mehr erfahren →Ausbildung und Übung (67 %), IT-Sicherheit (61 %) und Krisenpläne (50 %) sind die häufigsten Vorkehrungen. In Kleinstbetrieben unter zehn Mitarbeitenden gibt es bei 27 Prozent gar keine.
Mehr erfahren →89 Prozent halten Präventionsmaßnahmen wie Notfallpläne oder Arbeitssicherheit für wichtig oder sehr wichtig, um für Krisenfälle gewappnet zu sein. Je größer das Unternehmen, desto stärker die Zustimmung.
Mehr erfahren →Breite Zustimmung quer durch alle Branchen: Prävention für sichere und gesunde Arbeitsplätze stärkt Unternehmen und erhöht die Krisenfestigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Mehr erfahren →Daten & Methodik
- Datensatz
- DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 | Krisenresilienz
- Erhebung
- forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Online-Befragung im Panel forsa.omninet
- Zeitraum
- 6. bis 19. Februar 2026
- Basis
- 2.015 Erwerbstätige in Unternehmen ab zwei Mitarbeitenden, darunter 544 Führungskräfte; Fehlertoleranz +/- 2,5 Prozentpunkte
- Quelle
- publikationen.dguv.de, Ausgabe März 2026