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Vorbereitet auf den Ernstfall?

Auf Pandemien und Brände fühlen sich die meisten Betriebe gut vorbereitet, bei Stromausfällen und Naturkatastrophen wird es dünn. Und: Je kleiner das Unternehmen, desto seltener gibt es überhaupt Vorkehrungen. 89 Prozent halten Präventionsmaßnahmen für wichtig, um für Krisen gewappnet zu sein.

64 Prozent halten ihr Unternehmen für gut auf Pandemien vorbereitet, 60 Prozent auf Brände. Bei mehrtägigen Stromausfällen sind es nur 28 Prozent. Das Dropdown vergleicht alle Branchen.

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Bei jeder abgefragten Krise fühlen sich Beschäftigte in Großunternehmen besser vorbereitet als in Kleinstbetrieben. Beim Brandschutz liegen 29 Prozentpunkte zwischen Betrieben unter zehn und über 500 Mitarbeitenden.

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Ausbildung und Übung (67 %), IT-Sicherheit (61 %) und Krisenpläne (50 %) sind die häufigsten Vorkehrungen. In Kleinstbetrieben unter zehn Mitarbeitenden gibt es bei 27 Prozent gar keine.

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89 Prozent halten Präventionsmaßnahmen wie Notfallpläne oder Arbeitssicherheit für wichtig oder sehr wichtig, um für Krisenfälle gewappnet zu sein. Je größer das Unternehmen, desto stärker die Zustimmung.

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Breite Zustimmung quer durch alle Branchen: Prävention für sichere und gesunde Arbeitsplätze stärkt Unternehmen und erhöht die Krisenfestigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

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Daten & Methodik

Datensatz
DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 | Krisenresilienz
Erhebung
forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Online-Befragung im Panel forsa.omninet
Zeitraum
6. bis 19. Februar 2026
Basis
2.015 Erwerbstätige in Unternehmen ab zwei Mitarbeitenden, darunter 544 Führungskräfte; Fehlertoleranz +/- 2,5 Prozentpunkte
Quelle
publikationen.dguv.de, Ausgabe März 2026

Kontakt

Johannes Jaeschke
23 degrees GmbH
Web
23degrees.io