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Barometer Arbeitswelt
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Was den Arbeitsalltag belastet

Stolpern, Rutschen und Stürzen bleibt das häufigste Unfallrisiko, doch gleich dahinter folgen Bedrohungen und Gewalt. Die größte alltägliche Belastung entsteht durch die Arbeitsorganisation, der stärkste Unfalltreiber ist Zeitdruck.

53 Prozent sehen Risiken durch Stolpern, Rutschen oder Stürzen, 22 Prozent durch Bedrohungen, Übergriffe oder Gewalt. In der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheits- und Sozialwesen nennt fast jede zweite Person Gewaltrisiken.

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Häufige Störungen, hohe Arbeitsintensität, unklare Zuständigkeiten: 50 Prozent berichten von Belastungen durch die Arbeitsorganisation, mehr als durch Arbeitsinhalte (35 %) oder soziale Beziehungen (29 %).

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45 Prozent sagen, dass hohe Arbeitsbelastung und Zeitdruck das Unfallrisiko an ihrem Arbeitsplatz erhöhen, vor unzureichender Kommunikation (28 %) und Überstunden wegen Personalmangel (27 %).

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Daten & Methodik

Datensatz
DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 | Krisenresilienz
Erhebung
forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Online-Befragung im Panel forsa.omninet
Zeitraum
6. bis 19. Februar 2026
Basis
2.015 Erwerbstätige in Unternehmen ab zwei Mitarbeitenden, darunter 544 Führungskräfte; Fehlertoleranz +/- 2,5 Prozentpunkte
Quelle
publikationen.dguv.de, Ausgabe März 2026

Kontakt

Johannes Jaeschke
23 degrees GmbH
Web
23degrees.io